Sachsen bleibt negativer Spitzenreiter beim Infektionsgeschehen

Dresden/Berlin (dpa/sn)
Die Gesundheitsämter in Sachsen haben dem Robert Koch-Institut (RKI) mehr als 2600 neue Corona-Infektionen sowie 59 weitere Todesfälle binnen 24 Stunden gemeldet.
Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 276 bleibt das Pandemiegeschehen im Freistaat im bundesweiten Vergleich besonders dramatisch; auf Rang zwei rangiert Bayern, wo der Wert mit 171 allerdings deutlich niedriger liegt.
Außer der kreisfreien Städte Leipzig, Dresden und Chemnitz sowie dem Landkreis Leipzig sind alle sächsischen Regionen in der RKI-Landkarte dunkelrot, weisen also einen Inzidenzwert zwischen 250 und 500 auf.
Aktuelle Zahlen der Landesregierung zum Infektionsgeschehen werden erst am Nachmittag veröffentlicht.

 

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